Über Uns

Bridging Culture

Taking the opportunity to expand our knowledge of different cultures spread all over the world, we – the two LK English – spent two days in the workshop “Bridging Cultures”. This global cultures education program which is organized by the Hope Foundation promotes intercultural relations and problems in developing countries. With this nonprofit and non-governmental organization we discovered other parts of the world like Asia, Africa and Latin America.

After getting divided into three groups (each for a continent) we focused on the most populous continent in the world – Asia. This extremely diverse continent offers lots of religions and cultures, as well as governmental systems, for example democracy in Indonesia. The state Indonesia consists of 17,000 islands and lays in the equator line. The fourth most populous country in the world has around 237 million inhabitants. Its capital is Jakarta.

During the workshop we got acquainted with Swastiti Sinayangsih, a young enthusiastic Indonesian woman who sets herself the goal to improve the situation of females in her country. In her opinion the project “Bridging Cultures” is a way to use the advantages of globalization to help the female gender in her country. Swastiti discussed the main issues of Indonesia with us: deforestation and human trafficking.

All in all, the entire workshop was a great experience. We learned a lot about different cultures in developing countries, especially in Indonesia. It was exciting and informative at the same time; additionally we had a lot of fun to create our own presentations with ideas to solve the given problems. We would recommend this workshop and hope you are going to have the opportunity to take part in it.

LKEng Tietz

Bridging Culture2013-09-13T07:50:00+02:00

Lesenacht

Im Januar 2012 fand in der Schule unser Lesenachmittag mit Frau Meinecke statt. Wir waren alle gespannt auf die neuen Bücher, die wir  kennenlernen sollten. Es war eine gemütliche Runde und wir lachten und hörten den Anderen gespannt zu.

Es machte großen Spass. Jeder hatte ein Buch mitgebracht. So waren Bücher aus den  Bereichen Fantasie, Drachengeschichten und Geschichten aus dem Alltag dabei.

Wir lasen uns gegenseitig vor und hatten dabei viel Freude. Zwischendurch  gab es eine kleine Pause, denn es gab ein großes Buffet, für das alle etwas mitgebracht hatten.  

Auch einige Eltern kamen zum Lesenachmittag, um den Kindern zu lauschen und neue Bücher kennenzulernen.

Lesenacht2013-09-13T07:49:34+02:00

Romexkursion 2012 – Buon giorno di Roma!

Voller Erwartungen landeten wir am 30.04.2012 um 11.30 Uhr in Italien. Bei strahlendem Sonnenschein begannen wir die Ewige Stadt zu erkunden. Angefangen bei Berninis Brunnen, über die Spanische Treppe, schlenderten wir die Prachtstraße Via del Corso entlang, bis hin zum Trevi-Brunnen.

Romexkursion 2012 – Buon giorno di Roma!2014-01-03T10:25:35+01:00

ONG-Linde an der Straße des 17. Juni

Endlich können wir an dieser Stelle die von den gesammelten Spenden des WPU Bio 2010/2011 und Frau Laumer gekaufte und gepflanzte Linde an der Straße des 17. Juni präsentieren.

ONG-Linde an der Straße des 17. Juni2017-04-05T09:47:55+02:00

Geschichte der Schule

 Biesdorfer Schule im Jahr 1935

Das erste in der Ortschronik von Biesdorf erwähnte Schulgebäude befand sich in Alt- Biesdorf in der Dorfstraße 63. Die sorgfältig geführte Kirchenchronik verweist unter anderen auf Aktivitäten im Jahre 1880. Kurz nach der Jahrhundertwende, als sich die kleine gemeinde Biesdorf so langsam zum Berliner Vorort entwickelte, die Einwohnerzahl immer mehr wuchs (1900 -> 1028 E., 1910 -> 2251) und somit auch die entsprechende Anzahl der schulpflichtigen Kinder stieg, musste sich der Gemeinderat von Biesdorf Gedanken wegen eines neuen Schulgebäudes machen. Das bisher genutzte Schulgebäude wurde zunehmend beengter. Bereits 1903 erging eine Verfügung über die Einrichtung einer dritten Klasse in der kleinen alten Schule.

Geschichte der Schule2017-03-02T18:41:00+01:00

Der Maler Otto Nagel

Am 27. September 1894 wird Otto Nagel in eine Familie, in der Kargheit und Armut herrschen, hineingeboren. Er spürt in seiner grauen, rauhen Umgebung eine frühe Sehnsucht nach Farben.

1908 beginnt er eine Lehre als Glasmaler und im gleichen Jahr tritt er der Sozialistischen Arbeiterjugend bei. Als Mitglied der „Arbeiterjugend“ geht er am 1. Mai nicht zur Arbeit, sondern schließt sich den feiernden und demonstrierenden Glasern an. Daraufhin erhält er eine Ohrfeige vom Meister. Aber Otto Nagel lässt sich diese Beleidigung nicht gefallen, bricht die Lehre ab und geht als Arbeiter in die Fabriken.

Im Jahr 1917 muß Nagel in den Krieg ziehen. Nach der Rückkehr wird er Mitglied der KPD. Er geht erneut in die Betriebe und nun malt er sozialkritische Themen.
Bereits 1921 hat er eine eigene Ausstellung.
1927 malt er die „Parkbank“. Dieses Bild steht unter der großen Überschrift „Aus dem Leben eines Großstadtmenschen“.
Während der Amtszeit der Nationalsozialisten sind von seinen rund 650 Werken mehr als ein Drittel durch die Aktion „Entartete Kunst“ verloren gegangen.

Nach 1949 kollidiert Otto Nagel, wie auch andere Künstler, mit der Forderung der DDR-Staatsmacht, die Kunst solle vor allem positive Impulse vermitteln. Während seiner Zeit als Präsident der Akademie der Künste bemüht er sich in selbstquälerischer Art und Weise um Ausgleich und Kompromiss. Schließlich unterwirft er sich dem Diktat der SED. Er tritt aus „gesundheitlichen Gründen“ von seinem Amt zurück.
Otto Nagel stirbt 1967.

Ehrenbürger: [79.], 04.02.1970
Ehrengrab: Städtischer Zentralfriedhof Friedrichsfelde mit Gedenkstätte der Sozialisten, Gudrunstraße, Lichtenberg
Gedenktafeln: Gendarmenmarkt, Gertraudenstraße/Fischerinsel, Propststraße 3, Mitte;
Reinickendorfer Straße 67, Wedding
Goethepreis: 16.08.1957

 

Der Maler Otto Nagel2017-03-02T18:41:00+01:00