Über Uns

Eine herzliche Verabschiedung

Nach 42 Dienstjahren hatte heute Frau Schnötzel ihren letzten offiziellen Arbeitstag. Aus diesem Anlass verabschiedeten sich die Mädchen und Jungen der 6.2 bei ihrer beliebten Deutsch- und Kunstlehrerin. Die Schüler bedankten sich mit einem großen Blumenstrauß, selbstgebackenem Kuchen und Karten. Ihre Lehrerin war sichtlich gerührt.

 

Eine herzliche Verabschiedung2018-09-13T22:10:08+02:00

„Tschick“ im Deutschen Theater

Zwei 14-jährige Jungs, ein geknackter Lada und der Plan, gemeinsam in die Walachei zu fahren – so beginnt die Handlung des bekannten Jugendromans „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf. Den literarischen Roadmovie haben wir bereits in der 8. Klasse im Deutschunterricht gelesen. Am Samstag, den 19. Oktober 2013 nutzten nun einige Schülerinnen und Schüler unserer Klasse zusammen mit Frau Brauer die Möglichkeit, das Theaterstück zum Buch in den Kammerspielen des Deutschen Theaters zu besuchen.

Wir verfolgten mit Spannung, wie die beiden Protagonisten Maik und Tschick ein Abenteuer nach dem anderen erleben, skurrile Personen treffen und gleichzeitig zu sich selbst finden.

Ein spannend inszeniertes Stück für nahezu jede Altersstufe – nutzt die Chance und sichert euch ein Ticket für „Tschick“ im Deutschen Theater!

Alsacia Steinke, 9.1/ Frau Brauer

„Tschick“ im Deutschen Theater2015-01-03T20:48:07+01:00

Schnelllerner auf dem Prüfstand

Reporter Harald Ritter von der „Berliner Woche“ interviewte die Schnelllerner Ben, Klara, Jannik, Niels und Larissa zum Thema Enrichment-Unterricht. Er reiste mit Hut und Lederjacke an. Es sei die richtige Herbstkleidung für einen Journalisten, erklärte er den überraschten Schülern, um auch bei Regen ungehindert schreiben und fotografieren zu können.

Die Klasse 6.2 wird in den Fächer Geschichte, Kunst, Erdkunde und Musik halbjährig in Enrichmentkursen unterrichtet. Sie erleben diesen Unterricht als kreativer, freier und intensiver, mit weniger Zeitdruck als den Regelunterricht. Ihnen ist bewusst, dass sie als Schnelllerner stärker gefördert werden. Herr Ritter wollte wissen, warum sie sich für diesen Bildungsweg entschieden haben. Darauf antwortete Niels: „Ich will etwas lernen, eine bessere Ausbildung. An der Grundschule war es für uns langweilig. Wir wurden nur wenig gefordert.“ Zudem meinten die Schüler, dass sie früher in ihren Grundschulen häufig neben leistungsschwachen Schülern saßen, um diesen zu helfen. Jetzt sind ihre Mitschüler in etwa auf dem selben Lernniveau und sie können ungestört lernen. Das Niveau ist deutlich höher, sodass man sich über die Note Zwei schon freut. Die Jungs denken, dass sie mehr Hausaufgaben erhalten, obwohl die Mädchen dies nicht so empfinden. Sie meinten, sie würden durch den Blockunterricht weniger Hausaufgaben bekommen und hätten daher auch mehr Zeit, um sie zu erledigen.

Auf die Frage, ob sie glauben, dass sie besondere Begabungen hätten, antworten alle, dass sie in den Fächern Mathematik, Sport oder Englisch besonders gut wären.

Natürlich haben sie auch schon Berufswünsche. Sie wollen Banker, Ingenieur, Architekt oder Lehrer werden.

Den Beitrag der Berliner Woche findet man hier.

D. Wolfram

Schnelllerner auf dem Prüfstand2018-09-13T22:10:08+02:00

Genussvoll durch den Herbst

Dies war das Thema des fächerübergreifenden Unterrichts der 7.1. In drei Tagen sollten wir ein herbstliches Menü zubereiten und eine passende Speisekarte erstellen. Dazu wurden wir in 4 Gruppen eingeteilt. Die Vorspeisen-Gruppe bereitete die Kürbis-Suppe mit Hühnerspießchen zu. Die Hauptspeisen-Gruppe machte die leckere Pizza. Die Nachtisch-Gruppe übte sich im Zubereiten eines Himbeertiramisus und die letzte Gruppe war verantwortlich für Milchshakes sowie für die herbstlich, gruselige Halloween-Deko.

Zuerst mussten wir jedoch einkaufen und ausrechnen, wie viele Zutaten gebraucht wurden, damit alle satt werden würden. Das war gar nicht so einfach!

Beim Kochen half uns der Vater einer Schülerin. Bei der Anfertigung unserer Speisekarten stand uns Herr Liebscher zur Seite. Frau Scherfenberg half überall, wo sie nur konnte egal ob beim Kneten, Rühren oder Schneiden. Später kamen dann all unsere Eltern. Sie bestaunten die tolle Deko. In herbstlichen Ambiente verspeisten wir gemeinsam das zubereitete Essen.

Das Projekt hat uns allen sehr gut gefallen. Wir haben viel darüber gelernt, wie man selbstständig kocht, einkauft und Lebensmittel lagert.

Die 10 besten Speisekarten aus unserer Klasse werden dann im Schulgebäude ausgestellt, also freut euch auf die tollen Ergebnisse!

Einen leckeren Herbst und Happy Halloween wünscht euch die Klasse 7.1.

Genussvoll durch den Herbst2018-09-13T22:10:09+02:00

Gatsby wird kommen

Zwei Englisch LK setzen sich mit dem großen Gatsby auseinander. Sie lesen den Roman und wollen sich den brandneuen Film in Originalsprache im Rahmen der Schulkinowochen ansehen.

Gemeinsam mit Daisy (Hayam 11. Jahrgang) und Jordan Baker (Josephine 11. Jahrgang) warten sie schon sehnsüchtig auf den mysteriösen Gatsby. Gold und Glamour, Jazz und Parties bestimmten die goldenen 20er Jahre in den USA. Doch war das alles?

Sie werden es herausfinden. Und ihr bestimmt auch.

S. Thiele

 

 

Gatsby wird kommen2013-10-27T15:54:32+01:00

Cracking – Eine großartige Englischstunde

Ungewöhnlichen Besuch erhielt die 8.3 in der Englischstunde. Es kamen Christian und Jan aus dem 11. Jahrgang, um einen Vortrag in Englisch über ihr Austauschjahr zu halten.

Christian war in Großbritannien. Er erzählte uns von seinen Reisen nach London und dem britischen Schulsystem. Zudem brachte er uns neue Redewendungen bei. Cracking heißt großartig. Und wenn man den Satz: „Your eyes were bigger than your belly.“ zu hören bekommt, dann hat man sich mit Sicherheit zu viel auf den Teller getan.

Im Anschluss berichtete Jan über seinen Aufenthalt in Nebraska und New York. Genau wie Christian brachte er Anschauungsmaterial mit. Er zeigte uns sein Cap, die Mütze seiner Schuluniform, und das Shirt des Schulbasketballteams.

Christian und Jan empfehlen jedem ein Austauschjahr zu machen, denn man lernt die Sprache und einen anderen Teil der Welt kennen. Nur Heimweh sollte man nicht haben und man muss bereit sein, dass Schuljahr in Deutschland zu wiederhohlen.

Janine und Felix aus der 8.3

Cracking – Eine großartige Englischstunde2018-09-13T22:10:09+02:00

Erfolgreiche Crossläufer qualifizieren sich für das Finale

Bei herrlichstem Spätsommerwetter machten sich zehn ONG-Schüler verschiedener Jahrgänge auf, die Laufstrecke um die Ahrensfelder Berge über Waldboden, Gehwege und Treppen zu bewältigen.

Unsere jüngsten Vertreter aus der 6.3, René und Lukas, konnten sich mit einem hervorragenden 3. sowie 6. Platz für das Finale qualifizieren und durch René sogar einen Platz auf dem Treppchen sichern.

Alexander aus der 9.3 mussten auf Grund eines Meldefehlers in der älteren Wettkampfklasse starten und schlug sich sehr wacker. Ob es für die Qualifikation gereicht hat, wird das endgültige Ergebnis zeigen.

Alle Vertreterinnen aus der 10.3, Aude, Clara, Anne und Victoria, konnten sich ebenfalls durch sehr starke Läufe für das Finale qualifizieren, Anne und Victoria holten den 5. und 3. Platz in ihrem Lauf. Beachtlich die Leistung von Victoria, die ebenfalls in einer älteren Wettkampfklasse antreten musste und trotzdem den dritten Platz erzielte.

Sebastian, Alexander und Alex mussten sich in ihrer Wettkampfklasse trotz guter Leistungen den besseren Läufern der anderen Schulen geschlagen geben und haben die Qualifikation wahrscheinlich verpasst – auch hier müssen noch die endgültigen Ergebnisse abgewartet werden.

Herzlichen Glückwunsch zu den gezeigten Leistung und viel Erfolg beim Berlinfinale am 05.04.2014!

Th.Bauer / FL Sport

Erfolgreiche Crossläufer qualifizieren sich für das Finale2014-09-11T21:20:29+02:00

Wir kämpfen gegen Mobbing

Am Montag, den 14.10.2013 hatten wir, die Klasse 5/2, Frau Ketelsen und Frau Albrecht, ein Anti-Mobbing-Projekt.

Dieser Projekttag wurde veranstaltet, damit wir wissen, was Mobbing überhaupt ist, wie Mobbing entsteht und wie wir uns gegen Ausgrenzung wehren können. An diesem Tag haben wir uns mit vielen verschiedenen Spielen beschäftigt, wir haben Theaterszenen geübt, Standbilder zu Schlüsselwörtern entworfen, mit Obst-und Gemüsebegriffen Mitschüler beschimpft und gelernt, wie man Opfer gegen Täter und Mitmacher schützen kann.

Frau Ketelsen hat die Veranstaltung super geleitet, Frau Albrecht fotografierte alles.

Insgesamt haben wir viel gelernt und hatten dabei auch jede Menge Spass.

Klasse 5.2

 

Anti-Mobbing-Projekt in der 5.1

 

Wir kämpfen gegen Mobbing2018-09-13T22:10:09+02:00

Anti-Mobbing-Projekt

Es ist Mittwoch, der 16. Oktober, 8.00 Uhr.

Wir Schüler kommen ins Klassenzimmer, wo heute ein Stuhlkreis aufgebaut ist. Frau Ketelsen begrüßt uns und stellt sich vor. Frau Ketelsen ist Studienreferendarin an unserer Schule.

Heute behandeln wir mit ihr das Thema „Mobbing – Anti-Mobbing“ an einem Projekttag. Dazu sind 3 Schritte geplant.

Als erstes finden wir heraus, was Mobbing bedeutet und spielen dazu kleine Spiele. Mobbing ist, wenn einer ständig von einem oder vielen anderen regelmäßig geärgert wird. Es gibt Täter und Opfer und Möglichmacher. Der Täter beschimpft das Opfer und die Möglichmacher lassen es zu, anstelle dem Opfer zu helfen.

Im zweiten Schritt denken wir uns in kleinen Gruppen von 4-5 Schülern richtige Szenen zu diesem Thema aus und spielen sie anschließend der ganze Klasse vor. Das schwierige daran ist, dass die Szenen als Pantomime dargestellt werden müssen; es gibt keinen Text zum Sprechen. Es sind viele tolle Ideen dabei.

Als letztes werten wir den Tag aus. Wir haben viel gelernt zum Thema Mobbing und alle Schüler waren sehr interessiert.

Und da sind wir uns alle einig: Mobbing wird es bei uns nicht geben!

Friedrich Ambroselli, Klasse 5.1

 

Anti-Mobbing-Projekt in der 5.2

 

 

Anti-Mobbing-Projekt2013-10-23T18:20:12+02:00

Schüleraustausch mit den Niederlanden

„Ik voel me lekker!“

Das war einer der ersten Sätze, die wir, die Klasse 10.3, von unseren Austauschschülern aus den Niederlanden gelernt haben. Und er beschreibt auch die Woche mit ihnen.

Ein Austausch ist nämlich viel mehr als nur einen Schüler aufzunehmen. Er ist das Erleben einer anderen Kultur, aber auch das Entdecken der eigenen Stadt als Tourist. Wir besuchten mit den Gästen natürlich die Sehenswürdigkeiten von Berlin, und um ehrlich zu sein, hat wahrscheinlich noch keiner von uns so viel in so wenigen Tagen von Berlin gesehen. Der Bundestag, eine Bootstour, Schloss Sanssouci, das Brandenburger Tor und einen Mauerrundgang – das war „nur“ das vorgegebene Programm, jetzt kommt ja noch die Freizeit hinzu. Einige Kleingruppen waren im KaDeWe, während andere das Olympiastadion besichtigten oder zu einem Volleyballspiel gingen. Zudem haben wir gemeinsam mit den Austauschschülern an einem Projekt gearbeitet, bei dem wir im Mai nächsten Jahres jüngere niederländische Schüler unterrichten und ihnen unsere Kultur nahe bringen. Aber nicht mit einem trockenem Vortrag, sondern mit dem Backen eines Käsekuchens oder dem Vorspielen von Musik. So war auch die anfängliche Unsicherheit schnell überwunden und man entdeckte viele Gemeinsamkeiten, sowohl in der Sprache als auch im Denken. Letztendlich verging die Zeit mit den Austauschschülern viel zu schnell und während man eben noch mit einem Foto des Austauschschülers am Bus stand, um ihn abzuholen, standen wir nun vor ihrem Bus, um uns zu verabschieden.

Doch wir werden nicht nur wegen des Projektes in Verbindung bleiben.

Julius Roth und Anne Jahnkow, 10.3

Schüleraustausch mit den Niederlanden2018-09-13T22:10:09+02:00

Herbstliches

Im Deutschunterricht der Klasse 7.1 sind zum Thema "Herbst" sehr kreative und anschauliche Texte entstanden.

Herbstliches2013-10-18T13:05:10+02:00

Experimentelle Malerei – Das Erleben von Farben und Formen

„Experimentieren“ das war die Devise des Malkurses an der Volkshochschule Marzahn/Hellersdorf, an dem einige Schüler unserer Schule in den Herbstferien teilnahmen. Innerhalb einer Woche wurden uns die Grundlagen der Malerei auf großen Papierformaten beigebracht und wir konnten zahlreiche Techniken ausprobieren, wobei keine Grenzen gesetzt waren. Sich von der Strukturiertheit und Sinnhaftigkeit unserer Malereien des Kunstunterrichtes zu lösen, fiel uns anfangs sehr schwer, doch am Ende entwickelte jeder seinen eigenen Stil und wir hatten viel Spaß dabei.

Am ersten Tag stellten uns die beiden Künstlerinnen, Frau Artola und Frau Masuch, einige große Künstler des 21. Jahrhunderts vor, die sowohl Collagen, als auch abstrakte Gemälde schufen. Sie wurden uns zum Beispiel und wir gingen in realistische, abstrahierte oder vollkommen abstrakte Richtung.

Unsere Farben mischten wir uns dabei mithilfe von vielen Farbpigmenten und einem Binder selbst.

Am Donnerstag konnten wir schließlich an einer Führung durch den „Hamburger Bahnhof“ teilnehmen und uns somit von vielen Künstlern der Neuzeit und jungen Talenten inspirieren lassen.

Der Kurs half neue Aspekte der Malerei und Techniken zu erlernen und Künstler kennenzulernen.

Für alle Kreativen und die, die es noch werden wollen: Auch nächstes Jahr wird der Kurs stattfinden und vielleicht ist dies für einige von euch eine großartige Möglichkeit eure künstlerischen Fähigkeiten zu erweitern!

Juliane Höhle

Experimentelle Malerei – Das Erleben von Farben und Formen2018-09-13T22:10:10+02:00

Schüler gewinnen 1400 € Preisgeld

Der WPU – Kurs Biologie von Frau Laumer belegte die vorderen Plätze beim digitalen Fotowettbewerb des Nichtraucherbunds Berlin-Brandenburg e.V.

Die Schüler reichten zum Wettbewerb „Tabakrauch im Alltag – Alltag ohne Rauch“ ihre dazu angefertigten Fotos ein. Einige davon könnt ihr oben sehen.

Laura Sachansky gewann 500,- € für den 1. Preis, Tanja Hortmann und Julius Schlüter gewannen je 200,- € für den 2. Platz. Je 100,- € gewannen Lisa Exner, Isabell Schlegel, Jamie Preuß, Yasmin Morcinek und Piet Jalski für den Gruppenpreis.

Schüler gewinnen 1400 € Preisgeld2018-09-13T22:10:10+02:00

Dramatic – Tense – Unpredictable

Dramatisch – Spannend – Unvorhersehbar – dies waren die einmaligen Eindrücke, die das Theaterstück „The Wave“ bei uns hinterließ.

In 95 Minuten voller Spannung und Dramatik vermittelte die „American Drama Group” die Intention des Werkes perfekt. Inhaltliche Schwerpunkte des Stücks waren u.a. “Strength through discipline, strength through community, strength through action”. Das Theaterstück stellt die gesellschaftliche Manipulation des Nationalsozialismus – übertragen auf die heutige Zeit – dar.

Im Anschluss an die Vorstellung hatten wir die Gelegenheit zu einer kleinen Diskussionsrunde. Die Auseinandersetzung mit dem Stück eignete sich sehr gut für unser Semesterthema „Individuum and Society“. Den Besuch der Aufführung können wir bereits ab dem 10. Jahrgang empfehlen.

Englisch LK – Thiele

i.A. Anna Platonova

Dramatic – Tense – Unpredictable2018-09-13T22:10:10+02:00

IFA, was ist das überhaupt?

Die Internationale Funkausstellung in Berlin (kurz IFA) ist eine der ältesten Industriemessen Deutschlands, die jedes Jahr im September auf dem Messegelände unter dem Funkturm stattfindet. Dort präsentieren Hersteller aus aller Welt, wie Sony, Panasonic und Co. ihre neuesten technischen Entwicklungen und zeigen, wie die Technikwelt von morgen aussieht.

In Form einer Exkursion, besuchte der Informatik Leistungskurs sowie der Grundkurs die diesjährige Messe unter dem Funkturm. Schwerpunkte der Ausstellung waren zum Beispiel neu entwickelte Spielkonsolen und Fernseher mit noch besserer Auflösung (4K – Ultra HD), welche ein noch schärferes Bild versprechen. Alles unter dem Motto: „Schmaler – Leichter – Besser“.

Zusätzlich erhielten wir bei Panasonic exklusive Einblicke in die „Dealer-Area“ und konnten neue Produkte testen und Fragen an die Vorsitzenden stellen. Dadurch erfuhren wir aktuelle Trends und erhielten Informationen zu kommenden Produkten.

Trotz kleiner Enttäuschungen, finden wir, dass die Internationale Funkausstellung ein Muss für jeden Technikinteressierten und vor allem für einen Informatik Kurs ist.

Malwin Reetz und Dennis Friebe

 

IFA, was ist das überhaupt?2018-09-13T22:10:10+02:00