Promillerechner zeigen: Jungen können angeblich mehr Alkohol ab als Mädchen?
Verkehrserziehung ganz anders. Mit Promillerechner und Rauschbrillen veranschaulichte Polizeikommissarin Machalett den Einfluss von Alkohol auf den menschlichen Körper.
Verkehrserziehung ganz anders. Mit Promillerechner und Rauschbrillen veranschaulichte Polizeikommissarin Machalett den Einfluss von Alkohol auf den menschlichen Körper.
Mit fast 450 Millionen Sprechern weltweit ist die spanische Sprache nach Mandarin und Englisch drittwichtigste Verkehrssprache der Welt und somit liegt das Otto-Nagel-Gymnasium voll im Trend.
Der Präventionsbeauftragte Torsten König von der Polizeidirektion 6 bietet auf Anfrage der GEV für Eltern unserer Schule drei Informationsveranstaltungen zum Thema Gewalt, Suchtmittel und Neue Medien an. Bitte melden Sie für die zeitnahe Planung Ihr Interesse bei Ihren Elternvertretern bzw. bei Herrn Stein an.
Umgang mit Gewalt und Verhalten in Gefahrensituationen
Termin: 18.02.14, 18:30 Uhr
Inhalt:
Suchtmittel
Termin: 27.02.2014, 18:30 Uhr
Inhalt:
Neue Medien / Internet
Termin: 04.03.2014, 18:30 Uhr
Inhalt:
Der Veranstaltungsort ist der Polizeiabschnitt 63, 12621 Berlin, Heinrich-Grüber-Str. 35. Die Veranstaltungen finden nur bei ausreichendem Interesse statt.
Der vergangene Freitagabend (10. Januar 2014) war für 52 Schüler des Otto-Nagel-Gymnasiums ein aufregendes Erlebnis, denn sie durften bei der „logo!“– Geburtstagsparty live in der Berliner Eventlocation „ewerk“ mitfeiern. Für viele Schüler war es ein spannender Einblick, wie hektisch und trotzdem koordiniert alles backstage abläuft. 45 Minuten, bevor die Sendung anfing, wurden alle Besucher in das Studio geführt und in der loungeähnlichen Kulisse platziert. Endlich, nach 20 Minuten, saßen alle auf Sofas, Barhockern oder Kinosesseln und die Blicke auf die Uhr wurden immer häufiger – nur noch wenige Minuten, bis die Sendung on air ging.
Aber wie es bei jeder wichtigen Show so ist, wurde den Schülern noch erklärt, wie sie sich zu verhalten haben. Dann ging die Sendung los und nach ein paar Minuten war zumindest bei den Zuschauern die Anspannung verflogen und sie hatten gemeinsam mit den Moderatoren Ben und Jess nur noch Spaß. Das Besondere daran war, dass nur Kinder bzw. Jugendliche Zuschauer gewesen sind. Die Lehrer Frau Brauer und Herr Wendt wurden in eine Lounge gebracht und konnten dort alles auf einem Fernseher verfolgen. Für viele Schüler war es auch eine vollkommen neue Erfahrung, solch berühmten Leuten wie Claudia Roth, Sven Hannawald, Wigald Boning oder Collien Ulmen-Fernandes so nahe zu sein.
Nach der Sendung konnten sich die Schüler mit den prominenten Gästen fotografieren lassen oder auch Fragen stellen. Trotz Wartezeiten war der Abend interessant, lustig und voller Spannung.
Das ONG sagt an dieser Stelle nochmals: Happy Birthday, „logo!“, und auf die nächsten 25 Jahre!
Felix Degenhardt
Alle Schüler unserer Schule, die Spaß an der Mathematik haben, sind aufgerufen am 20. Känguru-Wettbewerb der Mathematik teilzunehmen. Hier kann jeder mitmachen. Die Startgebühr beträgt 2,–€. Der Wettbewerb findet am 20. März im 2. Block statt. Klausuren und Klassenarbeiten o.ä. haben Vorrang. Alle Teilnehmer erhalten eine Prämie.
Meldet euch bis zum 31. Januar über eure Mathelehrer an.
Viel Erfolg.
G. Zollfrank
Auf den Spuren des Computers waren wir, die Klasse 7.3.
Im Computerspielemuseum entdeckten wir die Vorgänger von PlayStation und Co. aus längst vergangener Zeit. Natürlich haben wir auch selbst gespielt! Es gab eine extra Abteilung mit großen, altmodischen Spielautomaten und man konnte die vielen verschiedenen Spiele von Donkey Kong kennenlernen. Am Ende haben die meisten von uns auch noch bei einem Quiz über viele verschiedene Themen der Computerspieleentwicklung ihre Köpfe angestrengt.
Die ganze Klasse war hellauf begeistert.
Anastasia Heine
Lustige und spannende Geschichten haben sich die Schüler aller 7. Klassen in Gruppen ausgedacht. Diese werden nun mit selbst gebastelten Puppen vorgeführt.
Theaterplan:
Für die 7.1 am 21.1.2014, um 8:00 Uhr, im Raum b14,
für die 7. 2 am 21.1.2014, um 9.50 Uhr im Konferenzraum und
für die 7.3 am 20.1.2014, um 9.50 Uhr, im Raum b106.
Wir hoffen, dass die Darstellungen gefallen und nichts schief läuft.
F. Liebscher
Das Otto-Nagel-Team benötigt am 9. Januar, von 18.00 Uhr – 19.30 Uhr, im Barnim-Gymnasium, Ahrensfelder Chaussee 41, eine starke Fangemeinde im Spiel gegen die Barnim-Oberschule.
Am 17.12.2013 spielte die Basketball-Schulmannschaft des Otto-Nagel-Gymnasiums auswärts gegen das Herder-Gymnasium in Lichtenberg. Gemäß dem ersten Spiel der Saison, die mit bisher wenigen vollständigen Trainingseinheiten eher durchwachsen begonnen hatte, war die Nervosität vor dem Spiel dem Team deutlich anzumerken.
14:45 Uhr begann dann das erste Spiel der Saison mit den Neuzugängen Simon Schülke und Marc Severin, die dem Team Stabilität verleihen sollten.
In den neuen Trikots, traditionsgemäß in Blau, herrschte zunächst das Chaos im 1. Viertel. Viele Fehlwürfe und missglückte Aktionen waren die Folge. Jedoch hielt die Defense des ONG-Teams in dieser Phase so gut dagegen, dass trotz der geringen Chancenverwertung ein knapper Vorsprung erspielt werden konnte, der bis zur Halbzeit auf 22:14 ausgebaut wurde.
Auch in den letzten beiden Vierteln konnte dank taktischer Wechsel unseres Coachs Roman die Führung ausgebaut werden. Die in der Offense und Defense teilweise fahrig spielende Gegenmannschaft eröffnete dem Team immer wieder Möglichkeiten, den Vorsprung zu halten bzw. auszubauen, auch wenn sich eine Rebound-Schwäche im ONG-Team abzeichnete, sodass schließlich ein klarer Sieg mit 47:31 „errungen“ wurde.
Nachdem das Team nun mit dem Sieg im ersten Spiel einen wichtigen Schritt in der Saison genommen hat, sind die Chancen auf ein Weiterkommen in die Zwischenrunde gewahrt. Dazu müssen jedoch zunächst noch die Barnim-Oberschule, das Siemens-Gymnasium sowie die Montegolfier-Oberschule geschlagen werden, denn nur die beiden ersten Teams der Gruppenphase können in die Zwischenrunde einziehen.
Deswegen heißt es SUPPORT THE ONG-TEAM am 09.01. beim Spiel gegen die Barnim-Oberschule!!
Ammon Fischer
Um 8.54 Uhr sind die Austauschschüler aus Montreal gut in Tegel gelandet. Dort nahmen sie gleich ihre Austauschschüler aus drei Berliner Schulen in Empfang. In den Gastfamilien werden sie nun Silvester verbringen. Bevor sie dann im neuen Jahr auch die Schulen besuchen. Die Kanadier bleiben für drei Wochen. Im Frühling zu den Osterferien werden sie dann die deutschen Schüler in Kanada für drei Wochen beherbergen.
Allen Kanadiern eine schöne Zeit in Berlin!
Wie die Römer geschrieben und gerechnet haben, dies fand der Wahlpflichtkurs Latein (Klasse 10) heraus.
Hilfsmittel wie unsere heutigen Taschenrechner, Papier und Kugelschreiber gab es selbstverständlich vor mehr als 2000 Jahren nicht. Die Römer wussten sich trotzdem zu helfen.
Beim Schreiben nutzten sie neben Rohrfedern und Papyrus sogenannte Wachstafeln. Zum Rechnen hatten sie den abacus entwickelt. Auf diesem antiken Taschenrechner konnten Rechensteine, die sogenannten calculi, hin- und hergeschoben werden. Von dem lateinischen Wort calculus (Plural: calculi) leitet sich auch das deutsche Verb „kalkulieren“ ab. Und warum heißt unser Computer „Computer“? Diese Bezeichnung geht auf das lateinische Verb computare zurück, was so viel wie „rechnen“ bedeutet. Aber auch ohne Computer konnten die Römer die 4 Grundrechenarten mit dem abacus durchführen. Auch einfache Brüche konnten damit dargestellt werden.
Diese antiken Methoden des Schreibens und Rechnens probierten wir im Unterricht gemeinsam aus. Dazu bauten wir nach antikem Vorbild Wachstäfelchen, die dann nach dem Aushärten des Wachses mit einem Griffel beschrieben wurden.
Überrascht waren wir, wie sauber man mit Rohrfeder und Tinte schreiben kann. Manch einer wollte doch schon fast den Kugelschreiber mit der Rohrfeder tauschen.
Wer sich zum Projekttag für das Projekt des Fachbereichs Latein entschieden hat, kann all dies auch selbst ausprobieren und noch mehr über den Alltag eines römischen Bürgers lernen.
I. Münzner
Die Fußballer der 9. und 10. Klassen haben am Donnerstag die Vorrunde als Gruppenerste abgeschlossen und ziehen damit ins Bezirksfinale ein.
Mit drei 1:0 Siegen (gegen Siemens-Gymnasium, Tagore-OS und Mozart-Schule) und einem 3:0 gegen die Kerschenstein-Schule erreichte das Team 12 Punkte. Die einzigen Gegentore und damit auch die einzige Niederlage musste das Team gegen die Haeckel-OS (1:2) hinnehmen, sodass das Team am Ende Gruppenzweiter wurde.
Am 24.01.2014 findet das Bezirksfinale statt. Dann müssen sich die ONG-Fußballer gegen die Haeckel-OS, das Siemens-Gymnasium sowie den beiden Erstplazierten aus Staffel A, die Thüringen-Schule und das Melanchthon-Gymnasium durchsetzen.
Der Fachbereich Sport beglückwünscht die Fußballer zu ihrem Erfolg und wünscht allen Schülern und Schülerinnen erholsame Ferien und eine schöne Weihnachtszeit.
Th.Bauer / FL Sport
„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ mit diesen Worten begann das diesjährige Weihnachtssingen. Zwei himmlische Engel führten durch das Programm. Auf der Bühne begeisterten der Schülerchor von über 100 Sängerinnen und Sängern, ein kleiner Lehrerchor, Solisten, Musiker und Rezitatoren. Wie in den vergangenen Jahren auch war die Kirche in Alt-Marzahn bis auf den letzten Platz gefüllt. Das Musikprogramm versetzte die Zuhörer in eine weihnachtliche und zum Teil andachtsvolle Stimmung. Es war ein gelungener Abend, davon zeugte am Ende der Applaus. Zum Dank erhielten alle beteiligten Schüler einen Weihnachtsschokoladenmann. Die Musiklehrer bekamen für ihr Engagement einen großen Blumenstrauß und der Direktor bedankte sich bei allen Beteiligten mit folgenden Worten:
„Prof. Gunter Kreutz hat festgestellt: Singen macht glücklich. Das Zuhören wohl auch. Wir haben das gerade zum 15. Mal hier in der Kirche von Marzahn erlebt. 103 Schülerinnen und Schüler haben erfolgreich und glücklich unter Leitung von den Frauen Gatzemann, Heinemann und Ilgner sowie von Herrn Schulz gesungen. Dafür danken wir Ihnen sehr. Danken möchte wir aber auch Frau Albrecht für die künstlerische Gestaltung, Herrn Lau für die Technikbetreuung und den vielen Eltern, die die Kinder zu den Proben hin- und hergefahren haben. Ich wünsche allen ein frohes und gesundes Weihnachtsfest.“
Die Enrichmentkurse BIONIK stellen zum Tag der offenen Tür im 2. Obergeschoss aus.
Zur Präsentation wählten die Schüler der 7. Klassen eigenständig Themen aus, dokumentierten diese und fertigten Modelle an. Sehen kann man ein schwimmendes Haus, die Eisbärenhaut, Sandfische, Flugmodelle oder ein Bambushaus.
U. Scherfenberg
Wie inszeniert man Fotos, um überzeugende Bilder zu erhalten? Dies lernten wir im 1. Semester des Grundkurses Kunst zum Thema Fotografie bei Frau Gottlebe.
Als Abschlussarbeit fertigte jeder Schüler eine eigene Bilderserie zu einem selbstgewählten Thema an. Die Schüler konnten während zwei Unterrichtsblöcken eigenverantwortlich an ihren Projekten arbeiten.
Die gewählten Themen waren sehr vielfältig und so entstanden unterschiedliche Bilderreihen zum Thema Weihnachtszeit, Architektur oder zum Zusammenspiel von Licht und Schatten.
Constanze Müller zum Beispiel entschied sich ihrer fünfteiligen Bilderreihe den Titel „Befreiung“ zu geben. Wie man im Beitragsbild sehen kann, ist ihr die Umsetzung sehr gut gelungen.
Von der Qualität der Fotoserien könnt ihr euch selbst überzeugen. Besucht die kleine Ausstellung ab Mittwoch, dem 18. 12.2013 in der zweiten Etage des Hauses FIII.
Lydia & Irina (12. Jhg.)
Viele fragen sich, wenn sie „Enrichment“ hören, was ist das?
Im 6. Jahrgang haben wir die Enrichment-Kurse: Kunst, Musik, Geschichte und Erdkunde. Die Fächer der Enrichment-Kurse wechseln nach einem halben Jahr. Doch was sind eigentlich Enrichment-Kurse? Diese dienen zur Erarbeitung und Vertiefung von unterschiedlichen Stoffgebieten.
Wir befragen Lisa und Karolin des Enrichment-Kurses Kunst von Herrn Liebscher. Beide finden, dass im Enrichment-Kurs eine ganz andere Atmosphäre als in den regulären Unterrichtsfächern herrscht. Die Arbeit sei kreativer und würde die Schüler stärker motivieren.
Frau Wolfram, unsere Enrichment-Kurs-Lehrerin, meinte im Interview, dass sie gerne mit Schülern in einem Enrichment-Kurs arbeitet. Durch die deutlich geringere Anzahl von Schülern könne man alle Schüler viel individueller fördern. Außerdem kann man die gewählten Themen viel umfassender behandeln. Wir selbst konnten dies erfahren, denn wir beschäftigten uns ein halbes Jahr ganz intensiv mit dem Thema Land Art. Davon zeugen auch die Poster vor dem Lehrerzimmer.
Wir interviewten ebenfalls Jasmin und Paula aus der 6.2 über ihren Enrichment-Kurs Musik bei Frau Heinemann.
„Wir finden den E-Kurs sehr gut, weil die Lehrerin ist sehr nett. Die Atmosphäre ist besser als im normalen Unterricht, denn die Anzahl der Schüler ist viel kleiner. Wir lernen viel dazu und haben Spaß.“
„Gerade nehmen wir das Thema “Karneval der Tiere“ durch. Wir müssen uns eine eigene Choreographie ausdenken. Die Kostüme stellen wir selbst her. Das Stück werden wir abschließend einem anderen Enrichmet-Kurs vorstellen.“
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Enrichment-Kurse von den Schülern gerne besucht werden.
Florian und Max aus dem Enrichment-Kurs Kunst