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EXPOLINGUA Berlin – Sprachreisen, Auslandsaufenthalte und mehr

Ihr wollt ins Ausland und fragt euch, ob es das Richtige für euch ist? Am 21.- 22. November 2014 findet die EXPOLINGUA Berlin statt und vielleicht findet ihr dort die Antwort auf eure Frage.

EXPOLINGUA Berlin – Sprachreisen, Auslandsaufenthalte und mehr2018-09-10T21:50:32+02:00

Schülervertretung am ONG

 

In der Schülerversammlung, die in regelmäßigen Abständen stattfindet, treten alle gewählten Klassen- und Kurssprecher der Schule unter der Leitung von dem/der amtierenden Schulsprecher/in zusammen. Sie bietet den Schülerinnen und Schülern eine Plattform, ihre Anliegen anzusprechen, neueste Informationen über das Schulleben zu erhalten und auch selbst bei wichtigen Entscheidungen mitreden zu können.

So ist in jedem anderen wichtigen Gremium der Schule mindestens ein/e Vertreter/in der Schülerschaft anwesend und sorgt dafür, dass die Forderungen der Schülerversammlung sowohl von den Lehrern als auch der Schulleitung wahrgenommen werden. Die Schülervertretung war zum Beispiel mit in die Entscheidung eingebunden, ob die Schule eine Rechnerschule wird oder nicht.

Sie ist also auch ein wichtiges demokratisches Element in der Struktur der Schulpolitik. Schüler/innen können sich hier mit den Grundprinzipien des demokratischen Handelns vertraut machen und gleichzeitig die Zukunft der Schule mitbestimmen

Doch jede/r designierte Klassen-/Kurssprecher/in muss immer die Meinung seiner/ihrer Mitschüler/innen vertreten, darf sich also nicht von persönlichen Ansichten fehlleiten lassen. Um dies zu garantieren, werden von jeder Klasse (bzw. jedem Kurs) zwei Sprecher/innen in die Sitzung gewählt – mit einer regulären Amtszeit von einem Jahr.

Schülervertretung am ONG2018-09-13T22:05:11+02:00

Lehrer auf Entdeckungsreise in der digitalen Welt

„Eines ist klar. Wir haben nicht die Möglichkeit, die Zukunft abzuwählen“. Mit diesem Zitat von Microsoft-Gründer Bill Gates begann die Fortbildung des Kollegiums.

Lehrer auf Entdeckungsreise in der digitalen Welt2018-09-13T22:09:54+02:00

Ausflug in das Gläserne Labor

Wie schnell leiten unsere Neuronen die Informationen, um bestimmte Handlungen duchzuführen?

Und wie schnell lernen wir bestimmte Dinge, damit sie bei uns im Gehirn gespeichert werden?

Damit setzte sich der BIO-LK des 11. Jahrgangs am Dienstag dem 23.09.14 im Gläsernen Labor des Campus Buch auseinander.

An einigen Stationen wurde die Leitungsgeschwindigkeit einer Erregung bei der Auslösung des Achilles-Sehnen-Reflexes getestet, während andere Stationen z.B. die Muskelkontraktionen bei einem Regenwurm untersuchten.

Ein anderer Teilbereich des Projektes war die Untersuchung unserer Lernfähigkeit.

Dafür wurde in mehreren Versuchen mit verbunden Augen ein Labyrinth mit dem Bleistift abgegangen, um zu prüfen, wie schnell man sich den korrekten Weg merken konnte.

Der BIO-LK nutzte dieses Projekt, um sich auf die bevorstehende Klausur zu neurophysiologischen Grundlagen vorzubereiten.

Jakob Heymann/Jahrgang 11

Ausflug in das Gläserne Labor2017-04-05T09:41:56+02:00

Bridging Cultures

Was hat Ghana mit Kakao zu tun, wo liegt eigentlich Kyrgyzstan und wie viele ethnische Gruppen kann man in Brasilien vorfinden? All diesen Fragen gingen die Schüler der Englisch-Leistungskurse der 13.Klasse am Montag und Dienstag, 22.-23. Sept. 2014, in Workshops nach.

Bridging Cultures, so heißt das Projekt, ist ein interkulturelles und globales Lernprogramm für Schulen in Berlin, und hat das Ziel, dass sich junge Menschen in der englischen Sprache mit anderen Kulturen auseinandersetzen. Ganz nach Nelson Mandelas Aussage: „Education is the most powerful weapon which you can use to change the world“. Zunächst wurden am Montagmorgen die drei Länder Ghana, Brasilien und Kyrgyzstan von Referenten vorgestellt, die in den entsprechenden Regionen geboren und aufgewachsen sind. Die Schüler konnten sich anschließend in Kleingruppen mit der Kultur auseinandersetzen, die sie am meisten interessiert.
Globalisierung war eines der zentralen Themen in allen Kleingruppen, denn wie das Wort schon sagt, ist die ganze Welt mit dieser Entwicklung konfrontiert. Ob auch weniger entwickelte Länder von ihr profitieren können, beispielsweise durch die Verbreitung von Demokratie, wer die Hauptakteure der Globalisierung sind, und ob die Millenniumsziele der UN realistische Chancen haben, bis zum Jahr 2015 erreicht zu werden, waren Fragestellungen, die die Schüler in den Workshops umgetrieben haben.

In Präsentationen hatten sie die Möglichkeit, die Ergebnisse der beiden Tage in Form von Vorträgen und Rollenspielen darzustellen. Lehrerin Frau Thiele zog Resümee: „Ich fand toll, dass die Schüler untereinander viel Englisch sprechen und mit authentischen Native Speakern über deren Heimatorte sprechen konnten“.
Beim nächsten Mal wünschen sich die Schüler mehr persönliche Bezüge zu den Referenten, die sicher noch einige spannende Geschichten zur ihrer individuellen Verbindung mit dem Heimatland zu erzählen haben.

Lena Skrotzki

Bridging Cultures2018-09-10T21:50:33+02:00

Den Satz des Pythagoras auf der Zunge zergehen lassen

So sieht es aus, wenn man im Informatikunterricht QR-Codes verspeist – und zwar nicht als Lernstoff, sondern Torte.

Den Satz des Pythagoras konnten die Schüler im Leistungskurs Mathematik nicht nur visuell erleben, sondern sich auch auf der Zunge zergehen lassen.

Na, da hoffen wir doch, dass den Schülern der Leistungskurse Informatik und Mathematik des 13. Jahrgangs der Unterricht geschmeckt hat!

Dank an Moritz, den Bäcker!

Den Satz des Pythagoras auf der Zunge zergehen lassen2018-09-13T22:09:55+02:00