The Power Girls – wie alles begann bis zur Talentshow 2020
Die Geschichte der Power Girls vom Kennenlernen, Training bis zum verdienten Sieg auf der Benefizveranstaltung Show Your Talent.
Die Geschichte der Power Girls vom Kennenlernen, Training bis zum verdienten Sieg auf der Benefizveranstaltung Show Your Talent.
“To be or not to be“, speaks Hamlet in his famous monologue because for him it’s clear that the murderer of his father is his uncle Claudius.
Im Deutschunterricht beschäftigte sich die Klasse 5.2 eine Zeit lang mit dem Thema „Märchen“.
Wir lernten die verschiedenen Märchenmerkmale kennen und entdeckten, wie ein Märchen entsteht.
Wusstet ihr zum Beispiel, dass „Aschenputtel“ weltweit das älteste Märchen sein dürfte und dass es davon über 400 Varianten gibt?
Mit Hilfe einer Märchenbastelmaschine kombinierten wir verschiedene Helden, Gegner, magische Helfer, Schauplätze und Aufgaben miteinander. Nach diesen Angaben verfasste jeder Schüler der Klasse sein eigenes Märchen. So entstanden 33 kunterbunte Erzählungen. In Gruppen wurden die Besten herausgesucht und in einen Theatertext umgeschrieben.
Das Vorbereiten und Vorführen des Theaterstückes war ein unvergessliches Erlebnis: Katrin, der Wolf, wurde mit Blitzen attackiert; Felix, dem Teufel, ging es schlecht, weil er einen Trank mit Zauberkraut getrunken hatte; Pauline als der dumme Mann und Marie R., der Hengst, machten sich auf die Suche nach dem Schatz; Anja, der Teufel, verlor sein magisches Schwert; Marie W. als Mädchen und Lena als Kater wollten sich den Schlüssel von dem Räuber zurück holen; Evelyn, die Koboldin, schenkte Riese Malte ihren Zauberstab; Sofi als Ella fand neue Freunde; Luna, die Gerda spielte, stellte sich als Hexe heraus…
Doch wie alle wissen wird am Ende der meisten Märchen doch wieder gut, denn „wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.“ Und so war es in unseren Märchen auch.
Danke, liebe Frau Lösche, für märchenhafte Deutschstunden! So macht das Lernen Spaß!
Evelyn S., Klasse 5.2
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Im Spanischunterricht der Klassen 7.1 und 7.2 ist auf jeden Fall in den letzten Wochen vor den Weihnachtsferien schon das "Geschenke-Gefühl" eingezogen.
Die Aktivitäten der Elternspende des ONG im Jahr 2019.
Mit aufgefallenen Kostümen, überraschend modernem Humor, Selbstironie und überspitzten Darstellungen überzeugte uns, 50 Schüler der Musikkurse Q1 und Q3, die Operette "Die Perlen der Kleopatra".
Ja, die gab es bei uns im Treppenhaus so kurz vor Weihnachten.
Zusammen haben alle Schüler und Lehrer den letzten Schultag ausklingen lassen.
In diesem Jahr ertönten zum 20. Mal weihnachtliche Töne in der Aula des Otto-Nagel-Gymnasiums.
Im Zuge des Themengebietes der Epik im Realismus sollten die Schülerinnen und Schüler des Deutschkurses bei Herrn Hanke einen Auszug des bedeutenden Romans „Effi Briest“ von Theodor Fontane auf der Bühne inszenieren.
Wer noch letzte Geschenke besorgen wollte oder das dazu nötige Kleingeld auftreiben musste, hatte dafür auf dem ersten ONG-Brettspielemarkt am Freitag, den 13.12. die Möglichkeit.
Am Mittwoch, den 11.12. hatte das ONG die Spanierin Isabel aus Sevilla, Südspanien zu Gast. In insgesamt vier Klassen hat sie auf Spanisch verschiedene Workshops zur spanischen Sprache und Kultur gegeben.
Ja, ihr habt richtig gelesen. Auf der Suche nach diesen 7 Zwergen mussten wir allerdings keine sieben Berge erklimmen, sondern vielmehr coole Versuche durchführen und unsere Skills in den Präsentationssofwares freien Lauf lassen.
Weil wir euch nicht alles verraten wollen, sei nur so viel gesagt: unsere Reise durch die Mikrobiologie führte uns kurz vor Weihnachten 2019 schließlich zu den Hefepilzen, die sich als einer der 7 Zwerge entpuppten. Natürlich wollten wir die Wirkung der Hefe selbst erproben, indem wir gemeinschaftlich Brötchen in der Küche des Treppenhauses backten. Die Fotos zeigen, wie viel Spaß wir beim Teigmatschen und Brötchenbacken hatten.
Fr. Wipprecht
Am Donnerstag, dem 5. Dezember 2019, begaben wir, der Zusatzkurs Kunst, uns auf den Weg in das schöne Mahlsdorf, um Informationen für unsere Otto-Nagel-Weg-App zu sammeln. Unser Ziel war das Gutshaus Mahlsdorf, welches seit dem 1. August 1960 ein Gründerzeitmuseum beinhaltet und uns weitere Informationen über den Namensgeber unserer Schule geben sollte. Im Kellergeschoss des Museums befindet sich nämlich die „Mulackritze“, ein sehr beliebtes Lokal in den 1920er Jahren und dazu die einzig noch erhaltene Zille-Kneipe. Otto Nagel soll hier, trotz Verbot durch das NS-Regime, in der Hurenstube des Lokals Schülern sein Handwerk gelehrt haben. Wir waren dort und ließen den Flair des urigen Lokals, in welchem Nagel arbeitete, auf uns wirken.