Über Uns

Freiwilliges Sozialpraktikum – Engagement an der Schule am Rosenhain

Seit dem Schuljahr 2021 haben die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen die Möglichkeit, an einem Freiwilligen Sozialpraktikum teilzunehmen. An drei Nachmittagen besuchen sie die Kinder der Schule am Rosenhain im Hortbereich und gestalten gemeinsam abwechslungsreiche Nachmittage.

Mit viel Freude und Eigeninitiative spielen unsere Jugendlichen Brettspiele, basteln kreative Werke, toben auf dem Spielplatz oder spielen gemeinsam Fußball und Basketball. Dabei übernehmen sie Verantwortung, lernen auf die Bedürfnisse jüngerer Kinder einzugehen und stärken wichtige soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Empathie, Geduld, Kommunikationsfähigkeit und Zuverlässigkeit.
Das Praktikum bietet zudem einen wertvollen Einblick in verschiedene pädagogische und soziale Berufsfelder – insbesondere in die Arbeit als Sozialarbeiter:in, Erzieher:in oder Grundschullehrer:in. Viele unserer Teilnehmenden berichten, dass ihnen das Praktikum nicht nur neue berufliche Perspektiven eröffnet, sondern auch ihr Verantwortungsbewusstsein und ihr Selbstvertrauen gestärkt hat.

Mit diesem Angebot möchten wir soziales Engagement fördern, Gemeinschaft erlebbar machen und frühzeitig Impulse für eine mögliche berufliche Orientierung im sozialen Bereich geben.

Annett Zimmermann

Freiwilliges Sozialpraktikum – Engagement an der Schule am Rosenhain2025-09-17T11:51:04+02:00

Gelungener Abend beim Hoffest der DKJS und Ausblick auf den Wettbewerb „Mehr Sprachen – Mehr Wir“

Am 11. September 2025 lud die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) zu ihrem traditionellen Hoffest ein. Trotz des teilweise unbeständigen Wetters erlebten die Gäste, darunter Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, engagierte Jugendliche, Förderer und Partner der DKJS sowie zahlreiche Fachkräfte, einen rundum gelungenen Abend.

Im Mittelpunkt standen verschiedene Podiumstalks, die sich der Bedeutung von Bildung und der Rolle gemeinsamer Partnerschaften widmeten. Auch der bundesweite Wettbewerb „Mehr Sprachen – Mehr Wir“ wurde in diesem Rahmen thematisiert. Besonders erfreulich: Die Gewinnerin unserer Schule, Sarvinoz M. (Q3), erhielt erneut die Gelegenheit, ihre beeindruckende Siegessrede vor einem großen Publikum zu präsentieren. Solche Auftritte sind eine großartige Möglichkeit für junge Menschen, ihre Stimme zu erheben, Selbstbewusstsein zu gewinnen und ihre Themen in die Öffentlichkeit zu tragen.
Wir freuen uns deshalb besonders, dass der Wettbewerb „Mehr Sprachen – Mehr Wir“ auch in diesem Jahr wieder stattfinden wird. Eingeladen sind alle mehrsprachigen Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 bis zur Oberstufe. Wir hoffen auf zahlreiche kreative und mutige Beiträge!

Zur Vorbereitung findet am 23. September 2025 in der ersten großen Hofpause im Raum 0.08 ein Infotreffen statt. Für Rückfragen stehen euch Herr Rösener und Frau Königs gerne zur Verfügung – wir freuen uns auf euch!

Frau Königs und Herr Rösener

Gelungener Abend beim Hoffest der DKJS und Ausblick auf den Wettbewerb „Mehr Sprachen – Mehr Wir“2025-09-15T09:32:17+02:00

Einschulung der neuen 5. und 7. Klassen 2025/26

Herzlich willkommen am Otto-Nagel-Gymnasium!

Am 8. September 2025 begann in ganz Berlin das neue Schuljahr – und auch wir am Otto-Nagel-Gymnasium sind mit viel Vorfreude und Energie ins Schuljahr 2025/26 gestartet.

Besonders freuen wir uns, zwei neue 5. Klassen und zwei neue 7. Klassen in unserer Schulgemeinschaft begrüßen zu dürfen!

Der erste Schultag begann für unsere neuen Schülerinnen und Schüler mit einer fröhlichen Einschulungsfeier. Die AG Tanz sowie Schülerinnen und Schüler der 6. und 8. Klassen sorgten mit selbst einstudierten Tänzen und Liedern – teils sogar auf Spanisch – für eine festliche Atmosphäre. Ein englischsprachiges Theaterstück, aufgeführt von einer 6. Klasse, zeigte außerdem, was an unserer Schule mit Kreativität und Teamgeist möglich ist.

Im Anschluss stellte die Schulleitung wichtige Ansprechpersonen vor, damit sich alle schnell zurechtfinden können. Danach ging es auf eine kleine Entdeckungstour durch das Schulhaus: Schülerinnen aus dem 6. Jahrgang führten die neuen Fünftklässler durch das Gebäude, während zwei erfahrene Schülerinnen des ehemaligen 7. Jahrgangs den neuen Siebtklässlern zur Seite standen. Dabei wurden viele hilfreiche Tipps für den Schulalltag geteilt – aus erster Hand.

Wir freuen uns sehr, dass ihr jetzt Teil des Otto-Nagel-Gymnasiums seid, und wünschen euch einen angenehmen Start, viele neue Freundschaften und natürlich ganz viel Freude am Lernen!

Willkommen am ONG!
Euer Kollegium des Otto-Nagel-Gymnasiums

Einschulung der neuen 5. und 7. Klassen 2025/262025-09-09T12:55:26+02:00

Kleine Stadt, große Geschichte! – Der 11. Jahrgang auf Studienfahrt nach Tallinn

Tallinn ist zwar die kleinste Hauptstadt der baltischen Staaten, dennoch gilt sie als eine der schönsten Städte Nordeuropas.

In der Woche vom 14.-18.07.2025 hatten 23 Schülys des 11. Jahrgangs die Möglichkeit, die Schönheit Tallinns (und Helsinkis) zu erleben.
Am Montag, den 14.07, kamen wir gegen 22 Uhr an unserem Hotel an. Zunächst bezogen wir unsere Zimmer und um 22:20 Uhr stand schon der erste Gruppenausflug an: ein 15-minütiger Spaziergang zum nächsten 24-Stunden Supermarkt und danach direkt zu McDonald’s. Dass der Hamburger dort nur 1,50€ gekostet hat, war natürlich zum Erfreuen aller.
Der Dienstag wurde mit einer ausgiebigen Stadtführung durch die charmante Altstadt Tallinns begonnen, bei welcher wir von dem ehemaligen Namen Tallinns, Reval, über die etlichen Besetzungen Tallinns, bis hin zu den digitalen Wahlen in Estland so ziemlich alles erfahren haben, was man sich merken kann.

Nach einer kurzen Mittagspause, bei welcher wir die Chance hatten, Tallinn in kleinen – oder auch großen – Gruppen zu erkunden, trafen wir uns vor dem Vabamu Okkupationsmuseum; ein futuristisches Gebäude, in welchem die erschütternde Geschichte Estland während des 20. Jahrhunderts, zur Zeit der Okkupation Estlands durch die Sowjetunion und des NS-Regimes, erläutert wird.

Am Mittwoch um 6 Uhr saßen die meisten von uns bereits im Restaurant unseres Hotels und aßen Frühstück; für Schülys im Alter von 17 Jahren viel zu früh. Um halb acht standen wir dann bereits am Hafen Tallinns, bereit, an Bord der Fähre nach Helsinki zu gehen, auf welcher uns eine knapp zweieinhalb Stunden lange Fahrt bevorstand.
Um halb elf kamen wir dann endlich in Helsinki an. Sofort wurden wir von unserer Stadtführerin in Empfang genommen und mit kleinen, MP3-Player ähnlichen Geräten zum Umhängen ausgestattet.

Die Tour führte uns über den Marktplatz Helsinkis, über die Uspenski Kathedrale, vorbei an der Helsinki Kathedrale, […]

Kleine Stadt, große Geschichte! – Der 11. Jahrgang auf Studienfahrt nach Tallinn2025-09-09T13:00:16+02:00

Deutsch-französische Beziehungen: Frau Dr. Claire Demesmay am ONG

Durch einen interessanten Vortrag über die deutsch-französische Beziehung, lernt der französisch Grundkurs wie wichtig es ist die deutsch-französische Freundschaft aktiv zu pflegen.

Deutsch-französische Beziehungen: Frau Dr. Claire Demesmay am ONG2025-07-22T08:23:47+02:00

Nie wieder ist jetzt. | Führung durch die Gedenkstätte Sachsenhausen

Am 17. Juni 2025 besuchten einige Lernende des 9. Jahrgangs im Rahmen des Holocaustprojekts das ehemalige Konzentrationslager Sachsenhausen in Oranienburg.

Nie wieder ist jetzt. | Führung durch die Gedenkstätte Sachsenhausen2025-07-17T08:08:39+02:00

Workshop: Populismus in den sozialen Medien

Projektbericht: Populismus in den sozialen Medien

Im Rahmen des in der Kulturwoche stattfindenden Projekts namens „Populismus in den
sozialen Medien“ setzten wir, Lernende der 8. sowie 10. Jahrgangsstufen, uns eingehend
mit den verschiedenen Erscheinungsformen populistischer Rhetorik sowie Gestaltung von
Kurzvideos auseinander – sowohl theoretisch als auch anhand konkreter Beispiele aus
aktuellen Medien. Zu Beginn erhielten wir Arbeitsmaterialien mit Begriffen wie
„Populismus allgemein“, „Strohmann-Argument“, „falsches Dilemma“ sowie dem weniger
bekannten, aber umso interessanteren Konzept „Motte and Bailey“, um uns mit den
grundlegenden Strategien und Begrifflichkeiten vertraut zu machen. Auf dieser Basis
gestalteten wir in kleinen Gruppen Plakate, die nicht nur unseren eigenen Lernprozess
reflektierten, sondern auch beim Hoffest einem breiteren Publikum präsentiert werden
konnten.

Besonders spannend war die praktische Analyse ausgewählter TikTok-Videos, bei der wir
untersuchten, welche sprachlichen und visuellen Mittel verwendet werden, um
populistische Inhalte besonders wirkungsvoll zu inszenieren. Dabei richteten wir den Blick
nicht nur auf die Inhalte selbst, sondern auch auf die Rolle der Plattform: In gemeinsamen
Diskussionen hinterfragten wir, inwiefern soziale Medien – insbesondere TikTok – durch
ihre algorithmischen Strukturen emotional aufgeladene, polarisierende, oder provokante
Inhalte bevorzugt verbreiten und dadurch ungewollt zur Verstärkung populistischer sowie
extremistischer Strömungen beitragen können.

Abgerundet wurde das Projekt durch ein interaktives Quartettspiel, in dem wir
verschiedene Personen des öffentlichen Lebens, wie Ketzer der Neuzeit oder Sarah
Wagenknecht, sowie Podcasts, wie der von „Hoss und Hopf“, anhand ihrer medialen
Strategien, genutzten Plattformen und populistischen Tendenzen behandelten. Dieses
spielerische Element sorgte nicht nur für Abwechslung zum Abschluss des Projekttages,
sondern auch für einen vertieften Einblick in die Mechanismen digitaler Meinungsmache.
Unsere Projektgruppe bestand aus etwa 15 engagierten Lernenden, die sich über mehrere
Stunden dieses Tages hinweg mit großem Interesse und viel Neugier diesem vielschichtigen
Thema gewidmet haben. Insgesamt war das Projekt nicht nur inhaltlich aufschlussreich,
sondern auch methodisch abwechslungsreich und hat uns alle für die Dynamiken
politischer Kommunikation im digitalen Raum sensibilisiert und uns an Wissen für
zukünftigen Aufenthalt im […]

Workshop: Populismus in den sozialen Medien2025-07-15T10:02:54+02:00

Ein neuer Beruf im 21. Jahrhundert: Der Datenwissenschaftler / Die Datenwissenschaftlerin

Enrichment-Kurs Klimadaten besucht die Freie Universität Berlin und schaut sich den Beruf des Datenwissenschaftlers an.

Ein neuer Beruf im 21. Jahrhundert: Der Datenwissenschaftler / Die Datenwissenschaftlerin2025-07-11T08:12:42+02:00