Mottowoche – Die Schüler des 13. Jahrgangs
Eine verrückte, bunte Woche vom 31.3 - 4.4.
Eine verrückte, bunte Woche vom 31.3 - 4.4.
Präsentationsprüfungen im Haus vom 7. - 9. April
Ein Paradies für alle Leseratten
Die Dänen zu Besuch in Berlin - Die 10.2 als Gastgeber für eine Woche
Nach den zwei Tagen unseres Kommunikationstrainings haben wir nun am dritten Tag alles zusammengefasst, was wir bis jetzt gelernt haben und dazu interessante Gesprächsrunden durchgeführt sowie schöne Plakate angefertigt.
Die Art, wie wir miteinander reden und ein ordentliches Gespräch führen, ist komplizierter als man denkt. Rede niemals dazwischen! Lenke nicht vom Thema ab! oder Habe immer einen ordentlichen Ton!
Trotz aller Regeln machte das Kommuniktionstraining viel Spaß und wir werden auch viel mitnehmen. Wenn ihr euch unsere Ergebnisse ansehen wollt, dann kommt doch mal in unseren Klassenraum, den Raum c 115!
Antonia Steingrüber, Klasse 6.1
Heute startete die Klasse 6.1 mit dem Kommunikationstraining. Kommunikation muss gepflegt und gehegt werden wie ein Baum, so dass sie /er Früchte trägt. So startete heute der erste Tag für die Schüler der 6.1. Bei vielfältigen Übungen in Einzel- und Gruppenarbeit haben die Kinder gelernt und geübt, wie man mit einander kommuniziert und einander zuhört. Höhepunkt des ersten Tages stellten die Präsentationen der selbst geschriebenen kleinen Gedichte und Raps dar sowie der Galeriegang durch die Zeichnungen „Wie fühle ich mich, wenn ich etwas vortragen muss?“.
Sachlich Präsentieren Rede Einfach Cool Höflich Einflussreich Nice (SPRECHEN)
Es war ein sehr abwechslungsreicher und interessanter Schultag der besonderen Art. Morgen folgt die Fortsetzung.
S.Thiele
Es muss nicht immer das langweilige Pausenbrot für die Schule sein. Im NaWi – Unterricht der 6. Klasse lernen die Schüler gesunde Lebensmittel und deren Verwendung kennen.
Viel interessanter ist dann die Umsetzung. So wurde in einem Unterrichtsblock geschnitten, geschmiert, gerührt, gemixt, serviert und begutachtet. Es entstanden Doppeldecker – Sandwich, Smoothies, Obstspieße uvm.. Verkostet und bewertet wurde von den Schülern selbst.
Wer nach dieser Stunde noch hungrig den Raum verließ, war selber Schuld.
Frau Scherfenberg
Fasching mit Prinzessinnen, Monstern, Mädchen aus Hawaii, Indianern, Cowboys, Tom Sawyer und Hexen-Rock'n Roll mit jeder Menge Spaß
Schüler aus der 12. unterrichten Schüler aus der 8. Klasse im Englischunterricht
Verkehrserziehung ganz anders. Mit Promillerechner und Rauschbrillen veranschaulichte Polizeikommissarin Machalett den Einfluss von Alkohol auf den menschlichen Körper.
Mit fast 450 Millionen Sprechern weltweit ist die spanische Sprache nach Mandarin und Englisch drittwichtigste Verkehrssprache der Welt und somit liegt das Otto-Nagel-Gymnasium voll im Trend.
Der vergangene Freitagabend (10. Januar 2014) war für 52 Schüler des Otto-Nagel-Gymnasiums ein aufregendes Erlebnis, denn sie durften bei der „logo!“– Geburtstagsparty live in der Berliner Eventlocation „ewerk“ mitfeiern. Für viele Schüler war es ein spannender Einblick, wie hektisch und trotzdem koordiniert alles backstage abläuft. 45 Minuten, bevor die Sendung anfing, wurden alle Besucher in das Studio geführt und in der loungeähnlichen Kulisse platziert. Endlich, nach 20 Minuten, saßen alle auf Sofas, Barhockern oder Kinosesseln und die Blicke auf die Uhr wurden immer häufiger – nur noch wenige Minuten, bis die Sendung on air ging.
Aber wie es bei jeder wichtigen Show so ist, wurde den Schülern noch erklärt, wie sie sich zu verhalten haben. Dann ging die Sendung los und nach ein paar Minuten war zumindest bei den Zuschauern die Anspannung verflogen und sie hatten gemeinsam mit den Moderatoren Ben und Jess nur noch Spaß. Das Besondere daran war, dass nur Kinder bzw. Jugendliche Zuschauer gewesen sind. Die Lehrer Frau Brauer und Herr Wendt wurden in eine Lounge gebracht und konnten dort alles auf einem Fernseher verfolgen. Für viele Schüler war es auch eine vollkommen neue Erfahrung, solch berühmten Leuten wie Claudia Roth, Sven Hannawald, Wigald Boning oder Collien Ulmen-Fernandes so nahe zu sein.
Nach der Sendung konnten sich die Schüler mit den prominenten Gästen fotografieren lassen oder auch Fragen stellen. Trotz Wartezeiten war der Abend interessant, lustig und voller Spannung.
Das ONG sagt an dieser Stelle nochmals: Happy Birthday, „logo!“, und auf die nächsten 25 Jahre!
Felix Degenhardt
Auf den Spuren des Computers waren wir, die Klasse 7.3.
Im Computerspielemuseum entdeckten wir die Vorgänger von PlayStation und Co. aus längst vergangener Zeit. Natürlich haben wir auch selbst gespielt! Es gab eine extra Abteilung mit großen, altmodischen Spielautomaten und man konnte die vielen verschiedenen Spiele von Donkey Kong kennenlernen. Am Ende haben die meisten von uns auch noch bei einem Quiz über viele verschiedene Themen der Computerspieleentwicklung ihre Köpfe angestrengt.
Die ganze Klasse war hellauf begeistert.
Anastasia Heine
Lustige und spannende Geschichten haben sich die Schüler aller 7. Klassen in Gruppen ausgedacht. Diese werden nun mit selbst gebastelten Puppen vorgeführt.
Theaterplan:
Für die 7.1 am 21.1.2014, um 8:00 Uhr, im Raum b14,
für die 7. 2 am 21.1.2014, um 9.50 Uhr im Konferenzraum und
für die 7.3 am 20.1.2014, um 9.50 Uhr, im Raum b106.
Wir hoffen, dass die Darstellungen gefallen und nichts schief läuft.
F. Liebscher
Wie die Römer geschrieben und gerechnet haben, dies fand der Wahlpflichtkurs Latein (Klasse 10) heraus.
Hilfsmittel wie unsere heutigen Taschenrechner, Papier und Kugelschreiber gab es selbstverständlich vor mehr als 2000 Jahren nicht. Die Römer wussten sich trotzdem zu helfen.
Beim Schreiben nutzten sie neben Rohrfedern und Papyrus sogenannte Wachstafeln. Zum Rechnen hatten sie den abacus entwickelt. Auf diesem antiken Taschenrechner konnten Rechensteine, die sogenannten calculi, hin- und hergeschoben werden. Von dem lateinischen Wort calculus (Plural: calculi) leitet sich auch das deutsche Verb „kalkulieren“ ab. Und warum heißt unser Computer „Computer“? Diese Bezeichnung geht auf das lateinische Verb computare zurück, was so viel wie „rechnen“ bedeutet. Aber auch ohne Computer konnten die Römer die 4 Grundrechenarten mit dem abacus durchführen. Auch einfache Brüche konnten damit dargestellt werden.
Diese antiken Methoden des Schreibens und Rechnens probierten wir im Unterricht gemeinsam aus. Dazu bauten wir nach antikem Vorbild Wachstäfelchen, die dann nach dem Aushärten des Wachses mit einem Griffel beschrieben wurden.
Überrascht waren wir, wie sauber man mit Rohrfeder und Tinte schreiben kann. Manch einer wollte doch schon fast den Kugelschreiber mit der Rohrfeder tauschen.
Wer sich zum Projekttag für das Projekt des Fachbereichs Latein entschieden hat, kann all dies auch selbst ausprobieren und noch mehr über den Alltag eines römischen Bürgers lernen.
I. Münzner