Infoveranstaltung „Leben nach dem Abitur“ – Anmeldung hier
Für die Veranstaltung am 15.01.2016 für die Schüler der Klassen 10 bis 13 ist ab dem 10.1.2016 die notwendige Anmeldung hier möglich.
Für die Veranstaltung am 15.01.2016 für die Schüler der Klassen 10 bis 13 ist ab dem 10.1.2016 die notwendige Anmeldung hier möglich.
Das Thema „Flüchtlinge in Europa“ ist zur Zeit präsent wie nie zuvor. Täglich hören wir in den Medien von neuen Menschenströmen, die unser Land erreichen.
Die Meinungen über das Thema gehen dabei sehr weit auseinander, jedoch stellt die Situation trotzdem jeden einzelnen von uns auf den Prüfstand. Unser Gefühl für Courage und Toleranz sowie eine eigene Meinung zum Sachverhalt sind gefragt.
Am 15. Dezember 2015 besuchten wir, die Klasse 10.1, deshalb die Ausstellung „7x jung“ am S-Bahnhof-Bellevue. Ihr Ziel ist es, dass sich Jugendliche mit der NS-Zeit beschäftigen, dass sie berührt werden
Die damalige Terrorisierung und Rassentrennung von Menschen wird so mit der heutigen Flüchtlingsproblematik verbunden. Durch die moderne Umsetzung von Aspekten, welche die heutige Jugend ansprechen (wie z.B. Sport oder Musik), bietet die Ausstellung die seltene Gelegenheit sich mit menschenrechtsorientierten Fragen des Zusammenlebens in einem modernen Stil auseinanderzusetzen.
Wir hinterfragten die Selbstverständlichkeit der Geborgenheit, in der wir leben, tauschten Meinungen aus und diskutierten darüber, welche Ängste und welche Hoffnungen die Menschen mitbringen bzw. was sie uns mitbringen.
Sehr interessant und spannend fand ich dabei, Fakten über die Problematik zu erfahren, welche Studien lieferten. So konnten wir unsere Meinungen gegebenenfalls ändern und staunten darüber, wie sehr wir uns heutzutage in manchen Dingen täuschen.
Am Ende gestalteten wir drei große Plakate, auf denen die unterschiedlichen Stimmungen und Gedanken zum Ausdruck gebracht wurden, die wir bei diesem Workshop gesammelt haben.
Es war eine wunderbare, besondere Erfahrung, die uns das Thema Flucht mit all seinen schwierigen Entscheidungen und lebensbedrohlichen Situationen näher brachte.
Madeleine Mauth, Klasse 10.1
Den Wochenbericht zum Austausch mit Schülern aus Groningen findet ihr hier.
Am Donnerstagmorgen, den 18. Juni, nahmen Schüler aus der 10. Klasse und aus der Q2 an einem Tenniswettkampf gegen das Wald-Gymnasium-Charlottenburg teil.
Die erfolgreiche Fotografie-Ausstellung fand einen krönenden Abschluss bei einer Finissage im Willy-Brandt-Haus.
Die Schülerinnen und Schüler der 10.3 hatten Besuch von ihren französischen Austauschschülern aus Paris.
Die diesjährige Klassenfahrt der 10.2 führte die Schüler nach Holland.
Sieben Schülerinnen und Schüler aus der 10.3 werden das Schuljahr 2015/16 im Ausland verbringen.
La Tour Eiffel, L' Arc de Triomphe et les Champs-Elysées... Vom 12.-19. März 2015 besuchte die Klasse 10.3 ihre französischen Austauschschüler in Paris.
Die Klasse 10.1 besuchte kurz vor den Ferien das ”Gläserne Labor” auf dem Campus Buch.
Die Klasse 10.1 ist seit einigen Wochen im Physikunterricht einem Mordfall auf der Spur. Die Vergiftung des ehemaligen russischen Geheimagenten Litwinenko, welcher mit Polonium-210 einem radioaktiven Stoff vergiftetet wurde und daran verstarb, beschäftigt die Klasse vor allem unter physikalischen Aspekten. Um diesen Mordfall mit der unsichtbaren Waffe und die Gefahren, welche von Polonium ausgehen, zu verstehen, haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10.1 im Physik Unterricht viele Inhalte zur Kernphysik erarbeitet. Darunter zählen beispielsweise die Antworten darauf, was eigentlich Radioaktivität ist, worin sich radioaktive Strahlung unterscheidet, was Polonium-210 so gefährlich macht und wie Radioaktivität beziehungsweise ionisierende Strahlung nachzuweisen ist.
Um zu verstehen, welche Auswirkungen radioaktive Strahlung auf den Menschen haben kann, untersuchte die Klasse vier unterschiedliche Themen. Dazu gehörten:
Zu diesem Themen erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von Medienbeiträgen, Informationen aus Internetquellen, unterschiedlichen Texten und Experimenten spannende Präsentationen, mit welchen Sie über die Auswirkungen von radioaktiver beziehungsweise ionisierender Strahlung auf den Menschen informierten. Hierbei entstanden mithilfe der MacBooks viele tolle Präsentationen zur biologischen Wirkung von radioaktiver Strahlung.
Am 17.12.2014 wird die Klasse eine Exkursion in das Gläserne Labor nach Buch durchführen. Dort werden die Schülerinnen und Schüler viele Experimente im Bereich der Kernphysik durchführen können, sodass sie nicht nur den Fall Litwinenko verstehen konnten, sondern auch viel über die Natur der Kernphysik im aktuellen Kontext im Laufe des Halbjahres erlernt und erlebt haben.
Der Spaß und die Begeisterung die Kernphysik an aktuellen Kontexten und Fragestellung zu […]
Die letzte Stunde vor den Osterferien stand im WPU Kl. 10 Latein unter dem Thema „Römische Rezepte“.
Nach einer kurzen Einführung in antike Essgewohnheiten probierten wir ausgewählte Rezepte der Römer. Zu römischen Mostbrötchen gab es moretum, einen typischen Kräuter(frisch-)käse, Honig, Datteln, Oliven und Weintrauben. Hinter dem lateinischen Namen „Pepones et melones“ verbarg sich ein leckerer Melonen-Salat mit Minze, Pfeffer und Honig.
Im Anschluss wurde das Kochbuch des Römers Apicius gewälzt, um für ein römisches „Ostermenü“ drei Gänge zusammenzustellen.
Dies waren die Vorschläge des Lateinkurses:
Auch wenn die Römer selbstverständlich kein Ostern feierten, die Rezepte sind auf jeden Fall feiertagstauglich. Also wer noch keine Idee für ein Ostermenü hat, kann unter den römischen Rezepten bestimmt sehr ungewöhnliche und leckere Gerichte finden (genaue Rezepte finden sich im Internet z.B. hier).
Bene sapiat – Guten Appetit!
Der WPU Kl. 10 Latein & Fr. Münzner
Die Dänen zu Besuch in Berlin - Die 10.2 als Gastgeber für eine Woche
Wie die Römer geschrieben und gerechnet haben, dies fand der Wahlpflichtkurs Latein (Klasse 10) heraus.
Hilfsmittel wie unsere heutigen Taschenrechner, Papier und Kugelschreiber gab es selbstverständlich vor mehr als 2000 Jahren nicht. Die Römer wussten sich trotzdem zu helfen.
Beim Schreiben nutzten sie neben Rohrfedern und Papyrus sogenannte Wachstafeln. Zum Rechnen hatten sie den abacus entwickelt. Auf diesem antiken Taschenrechner konnten Rechensteine, die sogenannten calculi, hin- und hergeschoben werden. Von dem lateinischen Wort calculus (Plural: calculi) leitet sich auch das deutsche Verb „kalkulieren“ ab. Und warum heißt unser Computer „Computer“? Diese Bezeichnung geht auf das lateinische Verb computare zurück, was so viel wie „rechnen“ bedeutet. Aber auch ohne Computer konnten die Römer die 4 Grundrechenarten mit dem abacus durchführen. Auch einfache Brüche konnten damit dargestellt werden.
Diese antiken Methoden des Schreibens und Rechnens probierten wir im Unterricht gemeinsam aus. Dazu bauten wir nach antikem Vorbild Wachstäfelchen, die dann nach dem Aushärten des Wachses mit einem Griffel beschrieben wurden.
Überrascht waren wir, wie sauber man mit Rohrfeder und Tinte schreiben kann. Manch einer wollte doch schon fast den Kugelschreiber mit der Rohrfeder tauschen.
Wer sich zum Projekttag für das Projekt des Fachbereichs Latein entschieden hat, kann all dies auch selbst ausprobieren und noch mehr über den Alltag eines römischen Bürgers lernen.
I. Münzner
Wir, die Klasse 10.3, haben uns Goethes „Faust I“ angeschaut - als Inszenierung im Figurentheater. Und wer jetzt denkt, dass sei etwas für Kinder, der irrt sich gewaltig!