Die Künstler von morgen – Ausstellungseröffnung 1. März
Vier Schülerinnen und Schüler aus dem 10. Jahrgang vertraten erfolgreich unsere Schule in den 18. Kunstwerkstätten von Marzahn-Hellersdorf.
Vier Schülerinnen und Schüler aus dem 10. Jahrgang vertraten erfolgreich unsere Schule in den 18. Kunstwerkstätten von Marzahn-Hellersdorf.
Alle Schüler unserer Schule, die Spaß an der Mathematik haben, sind aufgerufen am 20. Känguru-Wettbewerb der Mathematik teilzunehmen. Hier kann jeder mitmachen. Die Startgebühr beträgt 2,–€. Der Wettbewerb findet am 20. März im 2. Block statt. Klausuren und Klassenarbeiten o.ä. haben Vorrang. Alle Teilnehmer erhalten eine Prämie.
Meldet euch bis zum 31. Januar über eure Mathelehrer an.
Viel Erfolg.
G. Zollfrank
Die Enrichmentkurse BIONIK stellen zum Tag der offenen Tür im 2. Obergeschoss aus.
Zur Präsentation wählten die Schüler der 7. Klassen eigenständig Themen aus, dokumentierten diese und fertigten Modelle an. Sehen kann man ein schwimmendes Haus, die Eisbärenhaut, Sandfische, Flugmodelle oder ein Bambushaus.
U. Scherfenberg
Viele fragen sich, wenn sie „Enrichment“ hören, was ist das?
Im 6. Jahrgang haben wir die Enrichment-Kurse: Kunst, Musik, Geschichte und Erdkunde. Die Fächer der Enrichment-Kurse wechseln nach einem halben Jahr. Doch was sind eigentlich Enrichment-Kurse? Diese dienen zur Erarbeitung und Vertiefung von unterschiedlichen Stoffgebieten.
Wir befragen Lisa und Karolin des Enrichment-Kurses Kunst von Herrn Liebscher. Beide finden, dass im Enrichment-Kurs eine ganz andere Atmosphäre als in den regulären Unterrichtsfächern herrscht. Die Arbeit sei kreativer und würde die Schüler stärker motivieren.
Frau Wolfram, unsere Enrichment-Kurs-Lehrerin, meinte im Interview, dass sie gerne mit Schülern in einem Enrichment-Kurs arbeitet. Durch die deutlich geringere Anzahl von Schülern könne man alle Schüler viel individueller fördern. Außerdem kann man die gewählten Themen viel umfassender behandeln. Wir selbst konnten dies erfahren, denn wir beschäftigten uns ein halbes Jahr ganz intensiv mit dem Thema Land Art. Davon zeugen auch die Poster vor dem Lehrerzimmer.
Wir interviewten ebenfalls Jasmin und Paula aus der 6.2 über ihren Enrichment-Kurs Musik bei Frau Heinemann.
„Wir finden den E-Kurs sehr gut, weil die Lehrerin ist sehr nett. Die Atmosphäre ist besser als im normalen Unterricht, denn die Anzahl der Schüler ist viel kleiner. Wir lernen viel dazu und haben Spaß.“
„Gerade nehmen wir das Thema “Karneval der Tiere“ durch. Wir müssen uns eine eigene Choreographie ausdenken. Die Kostüme stellen wir selbst her. Das Stück werden wir abschließend einem anderen Enrichmet-Kurs vorstellen.“
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Enrichment-Kurse von den Schülern gerne besucht werden.
Florian und Max aus dem Enrichment-Kurs Kunst
Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, was in einer Dunkelkammer passiert und was auf dem Weg vom Negativ zum Positiv ein echtes Kunstfoto ausmacht?
Einige Schüler des Zusatzkurses Kunst hatten vom 11. bis 15. November beim Fotoworkshop zum Thema „Selbstinszenierung“ die Chance, diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Da uns in der Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg ein richtiges Fotolabor zur Verfügung stand, konnten wir uns mit künstlerischen und handwerklichen Kriterien der Fotografie vertraut machen.
Wir bildeten kleine Gruppen und machten Fotos mit einer analogen Kamera überall in Berlin, die wir später selbst entwickeln und vergrößern durften. Wir experimentierten sogar mit Hilfe der Solarisation – der Überbelichtung – und der Rayographie – dem Fotogramm.
Durch diesen Workshop konnten wir einen wertvollen Einblick in die heutzutage veraltete Entwicklungstechnik von Fotos gewinnen und möchten uns daher herzlichst bei Frau Ana Bilankov, der Leiterin des Workshops, bedanken.
Nathalie Mertin
Wisst ihr, warum es keinen Nobelpreis für die Mathematik gibt? Oder warum die 13 eine Unglückszahl ist? Kennt ihr die Osterformel? Dank der Vorträge unserer Mitschüler im Enrichment-Kurs Mathematik, Jahrgang 7, bei Frau Thimm kennen wir jetzt die Antworten.
Neben diesen spannenden Themen haben wir uns auch mit der räumlichen Darstellung von Körpern beschäftigt und Schrägbilder und Grundrisse gezeichnet. Schließlich fertigten wir maßstabgetreu Modelle unserer Kinderzimmer an. Eine Auswahl ist auf dem Fotos zu sehen.
Im Namen des Enrichment-Kurses
Annie Unger, Martha Klotz und Jennifer Antal
Die Schriftsteller von morgen stellen ihre eigenen Texte vom 05. – 06. Dezember 2013 in der Literaturwerkstatt „Ich bin ein Dichter – 10 Jahre Herbstliteratur“ vor. Neben sieben weiteren Schulen aus Berlin nimmt auch das ONG mit talentierten Schülern an der Lesung teil.
Die zukünftigen Autoren erhalten die einmalige Gelegenheit, zeitgenössischen Autoren ihre eigenen Werke vorzustellen und mit ihnen über ihre Arbeit ins Gespräch zu treten.
Simone Meinecke
Reporter Harald Ritter von der „Berliner Woche“ interviewte die Schnelllerner Ben, Klara, Jannik, Niels und Larissa zum Thema Enrichment-Unterricht. Er reiste mit Hut und Lederjacke an. Es sei die richtige Herbstkleidung für einen Journalisten, erklärte er den überraschten Schülern, um auch bei Regen ungehindert schreiben und fotografieren zu können.
Die Klasse 6.2 wird in den Fächer Geschichte, Kunst, Erdkunde und Musik halbjährig in Enrichmentkursen unterrichtet. Sie erleben diesen Unterricht als kreativer, freier und intensiver, mit weniger Zeitdruck als den Regelunterricht. Ihnen ist bewusst, dass sie als Schnelllerner stärker gefördert werden. Herr Ritter wollte wissen, warum sie sich für diesen Bildungsweg entschieden haben. Darauf antwortete Niels: „Ich will etwas lernen, eine bessere Ausbildung. An der Grundschule war es für uns langweilig. Wir wurden nur wenig gefordert.“ Zudem meinten die Schüler, dass sie früher in ihren Grundschulen häufig neben leistungsschwachen Schülern saßen, um diesen zu helfen. Jetzt sind ihre Mitschüler in etwa auf dem selben Lernniveau und sie können ungestört lernen. Das Niveau ist deutlich höher, sodass man sich über die Note Zwei schon freut. Die Jungs denken, dass sie mehr Hausaufgaben erhalten, obwohl die Mädchen dies nicht so empfinden. Sie meinten, sie würden durch den Blockunterricht weniger Hausaufgaben bekommen und hätten daher auch mehr Zeit, um sie zu erledigen.
Auf die Frage, ob sie glauben, dass sie besondere Begabungen hätten, antworten alle, dass sie in den Fächern Mathematik, Sport oder Englisch besonders gut wären.
Natürlich haben sie auch schon Berufswünsche. Sie wollen Banker, Ingenieur, Architekt oder Lehrer werden.
Den Beitrag der Berliner Woche findet man hier.
D. Wolfram
„Experimentieren“ das war die Devise des Malkurses an der Volkshochschule Marzahn/Hellersdorf, an dem einige Schüler unserer Schule in den Herbstferien teilnahmen. Innerhalb einer Woche wurden uns die Grundlagen der Malerei auf großen Papierformaten beigebracht und wir konnten zahlreiche Techniken ausprobieren, wobei keine Grenzen gesetzt waren. Sich von der Strukturiertheit und Sinnhaftigkeit unserer Malereien des Kunstunterrichtes zu lösen, fiel uns anfangs sehr schwer, doch am Ende entwickelte jeder seinen eigenen Stil und wir hatten viel Spaß dabei.
Am ersten Tag stellten uns die beiden Künstlerinnen, Frau Artola und Frau Masuch, einige große Künstler des 21. Jahrhunderts vor, die sowohl Collagen, als auch abstrakte Gemälde schufen. Sie wurden uns zum Beispiel und wir gingen in realistische, abstrahierte oder vollkommen abstrakte Richtung.
Unsere Farben mischten wir uns dabei mithilfe von vielen Farbpigmenten und einem Binder selbst.
Am Donnerstag konnten wir schließlich an einer Führung durch den „Hamburger Bahnhof“ teilnehmen und uns somit von vielen Künstlern der Neuzeit und jungen Talenten inspirieren lassen.
Der Kurs half neue Aspekte der Malerei und Techniken zu erlernen und Künstler kennenzulernen.
Für alle Kreativen und die, die es noch werden wollen: Auch nächstes Jahr wird der Kurs stattfinden und vielleicht ist dies für einige von euch eine großartige Möglichkeit eure künstlerischen Fähigkeiten zu erweitern!
Juliane Höhle
Für viele Schüler mag das wahrscheinlich sehr merkwürdig klingen, aber ich habe es in den letzten Sommerferien einfach ausprobiert. Ich fuhr zur jährlich stattfindenden Juniorakademie auf die Insel Scharfenberg im Tegeler See. Dabei belegte ich den Kurs „Die Perspektive macht’s“ und das kursübergreifende Angebot „Rhetorik“. Beide Kurse fanden zweimal täglich statt. Ein Kurs dauerte zweieinhalb Stunden und zusätzlich gab es ein kursübergreifendes Angebot für eine Stunde. Auf den ersten Blick mag das viel erscheinen, aber die Zeit verging wie im Flug. Das Lernen hatte nur wenig mit dem bekannten Schulunterricht zu tun. Wir waren eine relativ kleine Gruppe und diskutierten rege. Die Themen, Intensität und den Umfang der Lerninhalte bestimmten wir dabei selbst.
Es herrschte eine sehr lockere Atmosphäre, da man sowohl mit den Teilnehmern als auch den Betreuern auch außerhalb der Kurse sehr viel Zeit verbrachte.
An vielfältigen Freizeitangeboten fehlte es ebenfalls nicht. Jeden Abend gab es Angebote, die man freiwillig nutzen konnte, darunter waren eine Kanutour um die Insel, baden gehen oder ein Tischtennisturnier. Ein ganz besonderes Highlight war der Inselcup. Hier kämpften alle Kurse in mehreren geistigen sowie sportlichen Aktivitäten und in der Präsentation des eigenen Kursthemas um die Ehre und stellten ihr Können unter Beweis. Zu meiner großen Freude gewann „mein“ Kurs.
Es war eine schöne Erfahrung mit gleichgesinnten Jugendlichen zu arbeiten und zu lernen. Gemeinsam hatten wir einfach viel Spaß. Durch die ähnlichen Interssen der Teilnehmer stellte sich in allen Kursen schnell Begeisterung beim Lernen ein.
Ich kann dieses Camp jedem empfehlen, dem es Spaß macht, sich intensiv mit bestimmten Dingen auseinanderzusetzen und spezielle Interessen zu vertiefen. Anders als in der Schule lernten wir durchgängig in einer motivierten Lernatmosphäre, sodass ich mich jederzeit […]
Sandy und Josephine aus dem 9. Jahrgang stellten ihre Französischkenntnisse unter Beweis.